TOM DYETT


Limbotanz, Afro-Calypso, Tanz, Workshops, Musik, Trommeln und Veranstaltungen

TOM DYETT

KURSE»

WORKSHOPS »

TRINIDAD TOBAGO »

COYABA HOUSE »

KONTAKT »




TOM DYETT

Ich stamme von der Insel Trinidad wo ich Mitglied der National Dance Company war, lebe seit mehreren Jahren in München und unterrichte Afro-Karibische Tänze (Afro/Calypso). Die ursprüngliche Lust am Tanzen ist ein wichtiges Element meines Unterrichts. Aus natürlichen Instinkten werden Rhythmus und phantasiebetonte Bewegungen von überwiegend symbolischer Bedeutung umgesetzt, die traditionell alle wichtigen Ereignisse des Lebens tänzerisch zum Ausdruck bringen.

Hauptanliegen und Ziel meines Unterrichts ist das Einfühlen in musikalische Rhythmen und deren Umsetzung in Bewegung. Ein Nachempfinden und Verständnis anderer Kulturen wird gefördert ebenso wie ein verstärktes Gefühl für die Ausdruckskraft des eigenen Körpers und der freiere Fluss von Energien.



LIMBOTANZ

Unsere Steel-Instrument und Percussion-Limboshow dauert etwa 45 Minuten.

Wenn Sie uns buchen wollen, dann melden Sie sich gerne bei mir:
Tom Dyett: T 0049-89-3568424

Ich freue mich über Ihren Anruf und wir erteilen gerne weitere Informationen.

Fotos Limboshow: Andras Alapfy

www.alapfy.de



AFROTANZ

Die ursprüngliche Lust am Tanzen ist ein wichtiges Element des Afrotanzes. Aus natürlichen Instinkten werden Rhythmus und phantasiebetonte Bewegungen von überwiegend symbolischer Bedeutung umgesetzt, die traditionell alle wichtigen Ereiginisse des Lebens tänzerisch zum Ausdruck bringen.
Schwerpunktmäßig unterrichte ich Tänze aus der Heimat meiner Vorfahren, Nigeria. Typisch z.B. Apala, Shango, Juju sind isolierte Bewegungen von Armen, Brustkorb und Becken auf der Basis von kraftvollen Schritten. Aber auch Sprünge wie im westafrikanischen Tanz spielen in o. g. Tänzen eine Rolle..

CALYPSO/SOCA

Seinen Anfang nahm der Calypso im traditionellen nigerianisschen Tanz ("Kaiso"). Der Musik zugrunde gelegt wurden einerseits Texte, die Missstände anprangerten and andrerseits Rhythmen, die die Arbeit erleichtern sollten. Sklaven brachten die Musik nach Trinidad, wo das überschäumende Temperament der dortigen Bevölkerung das aus ihr machten, was sie heute ist: Claypso. Getanzt im 4/4 Takt, werden die Schritte ergänzt von variierten Rumpf- und Armbewegungen. Der Charakter der Musik ist heiter, lebendig, ein bisschen provokativ.
Soca ist in den 70er Jahren entstehende Crossover der südamerikanischen Salsa und dem karibischen Calypso. Die Texte gerieten dabei mehr und mehr in den Hintergrund zu Gunsten von mitreißender Musik und elaborierten Tanzschritten. Vor allem die "Hip-movements" (Bewegung der Hüfte) sind charakteristisch für diese Form des Tanzes, der aus den Straßen Trinidads nicht nur zu Zeiten des Karnevals nicht mehr wegzudenken ist.

REGGAE

Das ist das Lebensgefühl der Rastafari in Jamaika. Populär gemacht vom zur Legende gewordenen Bob Marley hat sich der Reggae seit den frühen 70er Jahren unaufhaltsam Einfluss genommen auf die Welt der Musik. Aus dem Roots Reggae, der politischen Botschaften in eingängige Rhythmen verpackt, entwickelten sich verschiedene andere Formen des Reggae: Rag-a-muffin, Cisscidee, Dancehall Reggae. Die ursprüngliche Version des Reggae, der Roots-Reggae, wird getanzt in einer tranceartigen, sehr entspannten Weise mit einer Vielfalt von Schrittmustern. Die neueren Formen hingegen sind geprägt von schnellem Tempo und manchmal an Hip-Hop erinnernden Bewegungen.